ie Kahlhorst-Reporter

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Team 1: Anton, Luise, Diana, Georg, Elias, Celik, Tim, Jannes, Kjell, Amelie und Carla

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Team 2: Paula, Tom, Frederik, Manuel, Lean, Johanna, Rachel, Soraya, Oskar, Vivien, Marc, Fanny und Lena

Hallo,

wir sind die Kahlhorst-Reporter. Unsere Redaktion (Team 2) besteht momentan aus sieben Schülerinnen und sechs Schülern der dritten und vierten Klassen. Unser Ziel ist es, mit Artikeln, Interviews, Rätseln, Steckbriefen und Bildern, unsere Internetseite kunterbunt zu gestalten.

Außerdem findet ihr hier die Antworten auf eure Kummerkasten-Fragen!

Viel Spaß beim Stöbern wünschen dir deine Kahlhorst-Reporter!   

 

Kummerkasten

Nuw York: „Mir wurde schon zum 10ten Mal ein  Streich  gespielt.“

Liebe/r Nuw York

Das ist wirklich doof, dass dir Streiche gespielt werden!  Hoffentlich hört das bald auf. Am besten lässt du dich gar nicht ärgern und lachst über die Streiche einfach. Das ärgert den/die Streichespieler/in und er/sie hört bestimmt bald auf, dir Streiche zu spielen.

Deine Carla und Amelie


Rezept des Monats

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Wir stellen selbst Knete her!

Unsere Führung in der St. Marienkirche

Am 10.6. sind wir, die Klasse 3b, zur Marienkirche gelaufen, um eine Führung zu machen.

Viele Fragen haben wir zu Beginn gestellt, die Frau Spitzer uns wie auch etwas zum Bau der Kirche beantwortet hat. Wir haben dazu ein Bild aus dem Mittelalter bekommen und durften einen echten alten Backstein heben.

Die Kirche ist sehr groß. Es wurde 100 Jahre daran gebaut. Damals war sie die größte Backsteinkirche Europas. Sie hat zwei Orgeln, eine ist die Totentanzorgel.

Als wir die Kirchenmaus gefunden hatten, hat Fr. Spitzer Jedem aus der Klasse eine Schaumgummimaus geschenkt.

Als wir die Kirchenmaus gefunden hatten, hat Fr. Spitzer Jedem aus der Klasse eine Schaumgummimaus geschenkt.

Wir haben uns dann den Altar, die Sonnenuhr und das Taufbecken angesehen.  Das Taufwasser wurde im Mittelalter nur zwei Mal im Jahr gewechselt. Da die Babys damals ganz untergetaucht wurden, sind einige an den Keimen im geschluckten Wasser auch gestorben.

Dann haben wir Suchrätsel in der Kirche gemacht. Jede Gruppe hat einen kleinen Gegenstand bekommen, den wir in der Kirche wiederfinden sollten. Frau Spitzer hat mit uns danach alles genau angeguckt und dazu erzählt. Die heruntergestürzten Glocken und Fotos vom Bombenbrand 1942 haben wir in der Ausstellung dort gesehen.

Am Kerzenbaum zur Erinnerung haben die, die wollten mit Fr. Spitzer noch ein Gebet gesprochen:        

 

                                               Danke, Gott, für diesen Morgen,

                                              danke, dass du bei uns bist.

                                               Danke für die guten Freunde

                                               und dass du uns die vergisst.

                                               Danke für die Zeit zum Spielen,

                                               für die Freude , die du schenkst,

                                               und dass du auch an dunklen Tagen

                                               ganz besonders an uns denkst.

                                               Amen

Wir haben eine Kerze angezündet. Die brannte schön.

Anschließend an die Kirche sind wir noch 10 Minuten auf dem Spielplatz gewesen. Das war einfach ein ganz toller Ausflug.

Defne, Johanna, Korinna, Lene, Lena, Marlene

Das Holstentor mit „Jugend führt ins Museum“

Zwei Schüler aus der 11. Klasse haben uns am 12. Juni durch unser Holstentor geführt. 

Wir haben uns erst alles genau von außen angeguckt, denn die „Landseite“ und die „Stadtseite“ sind 

sehr unterschiedlich. Vor dem Holstentor liegen zwei Löwen (= die Macht Heinrich des Löwen). 

Die lateinische Inschrift:  „Concordia domi foris pax“ bedeutet:  Eintracht drinnen – Frieden draußen. 

Im ersten Stock haben wir alte Waren, z.B. getrocknete Stockfisch gesehen. Da waren alte Sachen wie silberne Becher und Teller. (aus Zinn). In Vitrinen gab es zu sehen, was die Leute früher getragen, verkauft und mit auf See genommen haben.  Der Markt dort hat mir am besten gefallen. 

Im zweiten Raum gab es eine Nachahmung von Lübeck damals (Modell). 

Im zweiten Stock  hingen Schiffe in Miniformat an der Decke. Dort wurden Hansekoggen nachgestellt.  Das sah beeindruckend aus. Ich meinte, dass das große Schiff die Black Pearl ist.   

Im dritten Stock war die Folterkammer. Ich fand sie am spannendsten, aber sie war nicht so schlimm wie 

 ich gedacht habe, aber schon fies. Es gab eine Liege, auf der wurde man festgebunden und einem mit metallenen Spitzen in den Rücken gepiekt. 

Wir haben viel gelernt. 

Auf dem Rückweg waren wir noch bei der Arbeitsstelle meiner Oma neben der Touristeninformation auf Klo. 

Meine Schwester ist auch Museumsführerin. Mir hat es großen Spaß gemacht. Das war ein toller Tag! 

Ich war nämlich das erste Mal im Holstentor. 

                                      Ayk, Defne, Joel, Korinna, Lene, Lena, Marlene, Vivien 

Die Kahlhorst-Schule hat das Tischtennis-Turnier gewonnen. Hier findest du die Interviews mit den Siegern!

Segeln im Lübecker Yachtclub (LYC)

Fanny segelt im LYC auf der Wakenitz schon drei Wochen und das Segeln gefällt ihr sehr, weil sie einen sehr netten Segellehrer hat. Er heißt Finn. Ein Interview mit Finn findest du hier!

Fanny hat Frühlings-Elfchen geschrieben. Hier kannst du sie lesen!

Die Schifffahrt zur Hallig Hooge

An einem Tag auf der Klassenfahrt der 4c nach Sylt fuhren wir zur Hallig Hooge. Auf dem Schiff wurden viele seekrank, denn dieses schaukelte sehr. Auf der Hallig marschierten wir durch den Regen in Richtung Sturmflutkino. Nach dem Kino schauten wir uns in einem kleinen Andenkenladen um. Wir spielten noch kurz auf einem nassen Spielplatz, dann gingen wir schnellen Schrittes, damit wir als erstes beim Anleger waren, zurück. Die Rückfahrt war noch viel wackeliger. Die Wellen schlugen stark gegen das große Schiff.

von Amelie und Carla

 

Geschichten und Leseproben unserer Reporter

Geburtstag

Es war in einem schönem Schloss, wo diese Geschichte beginnt. In dem Schloss wohnte aber kein König, auch keine Königin, Prinzessin oder ein Prinz. Nein, hier war ein Zauberer zugange. Er lehrte vielen jungen Zauberern und Zauberinnen das Zaubern. Damit sie später im Leben keinen Unsinn anstellten! Einer hieß Blue. Er war gerade 12 Jahre alt. Blue hatte auch eine Schwester. Auch sie ging auf die Zauberschule. Sie hieß Kim. Kim war noch 11 Jahre alt. Doch Kim hatte einen großen Adler namens Silbermaske. „Kim! Aufstehen!“, rief Blue. Heute hatte Kim Geburtstag. „Herzlichen Glückwunsch, Kim!“, rief Blue lächelnd. „Danke!“, sagte Kim.

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Das Vermächtnis des schwarzen Piraten - Leseprobe

Nebel zog auf und durch den Nebel schimmerten die Konturen eines grün leuchtenden Schiffes. Das Schiff hatte zerfetzte Segel, die zu glühen schienen und trotz der zerfetzten Segel kam das Schiff sehr schnell auf sie zu. Bald hatte es sie erreicht und eine grünlich leuchtende Gestalt, die in ein schwarzes Gewand gehüllt war, schwebte auf sie zu. Es war ein Skelett. „Harharhar!“, lachte das Skelett. „Wir sind die Heiler von Thar.“ „Thar?“, keuchte Hannibal und glaubte sich verhört zu haben. „Die sagenumwobene Geisterinsel?“, fragte Sam überaus erstaunt. Das Skelett fegte sie mit einer Handbewegung beiseite und schwebte auf Black Piet zu. „Treffer im Brustkorb.“, stellte das Skelett mit einem fachmännischen Blick auf den kalkweißen Black Piet. „Die Kugel ist ziemlich tief reingegangen.

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Sport an der KHS

Unsere Schule bietet viele Sportwettbewerbe an, die unser Jahr begleiten. Zum Beispiel der Crosslauf: Der 2,6 km Lauf. Aus den dritten und vierten Klassen werden jeweils die zehn besten Ausdauerläufer ausgesucht. Jeder Läufer rennt gegen die Parallelklassen, aber auch gegen alle Schulen Lübecks. Von den zehn Läufern werden allerdings nur die besten acht gewertet.

Unsere Schule nimmt aber nicht nur am Crosslauf teil, sondern tritt auch bei der Senatsstafel an. Hier laufen alle Lübecker Schulen um die Wette. Jede Schule sucht ihre zehn besten Sprinter aus. Die Jungs und Mädchen starten in getrennten Läufen . Es gibt zwei Ersatzläufer, die im Notfall einspringen können. Es gibt einen ersten Lauf und das Finale, also zwei Läufe.

Alle Läufer werden 50 Meter voneinander entfernt aufgestellt. Nach dem Startschuss rennt der erste los. Wenn er ungefähr vier Meter von dem nächsten Läufer entfernt ist, joggt dieser schon langsam los. Erst wenn das Staffelholz übergeben wurde, sprintet der zweite Starter los.

Unsere Schule hat selbstverständlich auch das Fach Sport. Unsere Turnhalle ist geschätzt um die 40m lang. In der Breite misst unsere Turnhalle etwa 15m.Unsere Tartanbahn ist genau 50m lang. Zu guter Letzt gibt es auch ein Fußballfeld. Ein Plan regelt, wer dieses Feld wann benutzen darf.

 Weiterhin begleiten viele Wettbewerbe unser Jahr. Diese werden von der Schule ausgerichtet. Tischtennis hat unsere Schule auch noch zu bieten, Kurse rund um den Sport kann man bei uns in der Schule machen. Die Kursvermittlung Kiju bietet jedes Halbjahr verschiedene Aktivitäten an, die übersichtlich in einem Flyer aufgelistet sind.   

von Elias und AG-Besucher Paul

Das beliebteste Buch der Kahlhorst-Schüler

Die Reporter-AG hat interessiert, welche Bücher von den Kahlhorst-Schülern am meisten gelesen werden. Dazu haben wir eine Bücher-Umfrage gemacht. Das Ergebnis der beliebtesten Bücher findest du unten. Welches ist dein Lieblingsbuch?       

Die beliebtesten Bücher der Schule sind:

  1. Der Hobbit
  2. Gregs Tagebuch
  3. Die drei ??? Kids
  4. Die Eiskönigin
  5. Herr der Ringe
  6. Die Olchis
  7. Hexe Lilli

 von Paula und Tom

Bücherempfehlungen von Oskar

Folgende Bücher habe ich gelesen und kann sie euch empfehlen:

Name des Buches Was für ein Buch ist es?
Die Monsterabteilung Gruselbuch
Sherlock Holmes Krimi
Die drei ??? Krimi
Toushé Comic
Eierschlacht mit Furzkanone Freundschaftsbuch
Olli und Skipjack Freundschaftsbuch
Harry Potter Fantasy

 


Klassenfahrt zum Schul-Holunderhof Helle

Gespannt wartete die Klasse 4a auf den Bus, der sie nach Eckernförde bringen sollte. Die 2 Stunden Busfahrt machte den Kindern gar nichts aus. Als wir ankamen, zeigte uns die Landwirtin den Hof. Es gab Schweine, Esel, Gänse, Schafe und Ponys, die uns sehr gefielen. Danach haben wir unsere Betten bezogen und anschließend folgte eine Hofrallye gemacht. Genug Zeit zum Spielen hatten wir auch. Jeden Tag halfen wir dem Bauer beim Arbeiten: mal auf der Holunderplantage, das andere Mal bei den Tieren. So gingen die Tage vorbei und wir hatten immer was zu tun. Das freute uns. Am extremsten war die Mission, den Gänsestall auszumisten. Im Fressen lag Kot, ebenso wie auf den  Schlafplätzen. Als diese Arbeit geschafft war, mussten wir die Gänse zur Gutenachtruhe in den Waggon jagen. Das hat alles viel Spaß gebracht und uns richtig geschafft. Am Mittwoch haben wir eine Nachtwanderung gemacht. Dabei sind wir auf viele Tiere gestoßen. Am Donnerstag war der bunte Abend nicht mehr fern (toller Abend). Wir haben uns Fragen gestellt, Theater angeschaut, eine Witzvorstellung angeguckt. Danach gab es Stockbrot unter freien Himmel. Freitag war der Tag der Verabschiedung.  Die letzten Fotos wurden geschossen, bevor wir trauernden Herzens in den Bus zuckelten.

von Elias

Fair Trade

Fair Trade ist Englisch und heißt so viel wie „Fairer Handel“. In armen Ländern wie Afrika, Asien und Indien leben oft arme Familien, bei denen die Kinder nicht zur Schule gehen, sondern arbeiten müssen. Dafür kriegen die arbeitenden Kinder so wenig Geld, dass der Lohn nicht ausreicht, um ihre Familien ernähren zu können. So was nennt man Ausbeutung. Sie existiert, weil reiche Menschen (zum Beispiel aus Europa) nach Afrika kommen und dort ihre Firma bauen lassen. Die einheimischen Leute wollen natürlich Geld verdienen, darum gehen sie dort arbeiten. Manche Arme werden sogar entführt und gezwungen für das wenige Geld zu schuften.

Aber „Fair Trade“ will dies ändern. Die Fair-Trade-Händler geben den armen Leuten einen besseren Lohn, damit sie ihre Familien ernähren können.

Also, liebe Leser, nicht nur nach den billigsten Lebensmitteln umschauen, sondern auch mal ein paar Cent mehr ausgeben.  

TIPP: Überlege, ob du das, was du kaufst überhaupt brauchst!

von Elias

Die kleine Meerjungfrau im Stadttheater

Wir, die 3. und 4. Klassen, haben im Stadttheater das Stück „Die kleine Meerjungfrau“ geguckt. Es war sehr witzig und super. Die kleine Meerjungfrau wollte einen Prinzen heiraten, doch der war ein Mensch. Es half nichts - sie musste zur Meerhexe. Nur diese konnte den Fischschwanz der kleinen Meerjungfrau in zwei menschliche Beine verwandeln. Im Haus des Prinzen gab es ein Aquarium, in dem die sprechende Qualle Qualisto eingesperrt wird. Sie tanzten zu cooler Musik.

von Anton

Die Eiskönigin

Prinzessin Anna kann es kaum erwarten. Bei der Krönung ihrer Schwester werden alle Türen und Tore geöffnet. Nur Elsa (Annas Schwester) freut sich nicht, denn mit ihrer Eismacht kann sie viel Schaden anrichten. So flüchtet sie in die Berge.
Anna verfolgt sie, doch alleine kann sie es nicht schaffen. Da kommt ihr der Eisfarmer Christoph und sein Rentier Sven gerade recht. Zusammen lernen sie Olaf, den kleinen Schneemann, kennen…

Wir haben für euch herausgefunden, wie viele „Die Eiskönigin“ mögen.
Es wurden insgesamt 39 Personen befragt:

Ich mag die Eiskönigin Ich mag die Eiskönigin nicht so gerne
32 7

von Luise und Diana

 

Witzesammlung

Tenniswitz

Was macht Boris Becker, wenn er aus dem Fenster fällt?
Seinen härtesten Aufschlag.

Anglerwitz

Ein Mann geht im Winter zum Eisangeln. Er schlägt ein Loch ins Eis und angelt. Da hört er plötzlich eine Stimme aus dem Nichts: "Hier gibt es nichts zu angeln!"
Der Mann packt seine Sachen zusammen, geht ein Stück weiter und beginnt dort zu Angeln. Wieder ertönt die Stimme: "Hier gibt es nichts zu angeln!"
Er packt also seine Sachen und schlägt ein Stück weiter wiederum ein Loch ins Eis und hält seine Angel hinein. Und wieder erklingt diese Stimme: "Hier gibt es nichts zu angeln!"
Darauf ruft der Mann erschrocken: "Wer bist du? Etwa Gott?
"Nein, du Idiot! Ich bin der Stadionsprecher der Eissporthalle!"

Fußballwitze

Eine Fußballmannschaft fliegt nach Amerika. Aus Langeweile beginnen die Burschen, in der Maschine mit dem Leder zu spielen. Der Pilot kann die Maschine kaum noch halten und schickt den Funker nach hinten. Nach zwei Minuten ist absolute Ruhe. "Wie hast du denn das gemacht?" - "Na ja", meint er, "ich habe gesagt: Jungs, es ist so schönes Wetter draußen, spielt doch vor der Tür!"

Lehrerin: "Nenne mir drei berühmte Männer die mit B beginnen."
Schüler: "Ballack, Basler, Beckenbauer!"
Lehrerin: "Hast Du noch nie etwas von Bach, Brecht oder Brahms gehört?"
Schüler: "Ersatzspieler interessieren mich nicht!"